Streuwagen Test

Sehr oft wird ein Streuwagen nur mit der Salzstreuung bei Schnee und Eis in Verbindung gebracht, aber solch ein Streuwagen kann noch viel mehr. Man kann damit ebenfalls sehr effizient und zeitsparend Dünger, Sand, Rasensamen oder auch Granulat verteilen. Somit kann ein Streuwagen laut dem Streuwagen Test das ganze Jahr über im Einsatz sein.

Die wesentlichen Bestandteile eines Streuwagen

Sämtliche Teile eines Streuwagen sind logisch durchdacht und aufeinander abgestimmt.

Streugutbehälter

Hier gibt es Modelle, bei denen der Streugutbehälter mit einer Einstellungsvorrichtung ausgestattet ist. Damit kann dann festgelegt, wie viel Streugut ausgebracht wird. Je nach Modell fasst sich ein Streugutbehälter zwischen 10 und 20 Liter. Die Breite sollte zwischen 35 und 55 cm liegen.

Räder

Zur einfachen Bewegung ist ein Streuwagen mit Rädern ausgestattet. Diese sollten ausreichend groß und breit sein, sodass man auch bei starken Bodenunebenheiten den Wagen stabil lenken kann, um das Streugut auszubringen.

Gestänge

Damit wird der Streuwagen zusammengehalten.

Schalter und Hebel

Damit können die unterschiedlichen Einstellungen exakt vorgenommen werden. Hochwertige Modelle sind mit einer Sandstütze ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Streuwagen bei Pausen feststeht und dass kein Streugut ausläuft.

Griffe und Kupplung

Die Griffe sollten ergonomisch gestaltet sein. In erster Linie wird man den Streuwagen per Hand bewegen. Es ist aber auch möglich, ihn als Anhänger an einem Rasenmäher zu montieren. Dazu wird lediglich eine Kupplung benötigt.

Worauf sollte man beim Kauf eines Streuwagen achten?

Der Streuwagen Test gibt ausreichend Tipps und Informationen, worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte.

  • Streubreite: Je nach Streubreite können unterschiedliche Flächen bearbeitet werden. Kleinere Streuwagen mit einer Breite von 35 – 40 cm sind in erster Linie für kleine Flächen geeignet. Es gibt aber auch Modelle mit einer Streubreite von über einem Meter. Hierbei wird das Streugut mittels eines Verwirbelungssystems verteilt.
  • Körnung: Man sollte laut dem Streuwagen Test unbedingt darauf achten, dass der Streuwagen mit einer Körnung für verschiedene Streugüter ausgestattet ist, denn sonst kann es zu unliebsamen Überraschungen kommen.
  • Mischvorrichtungen im Streuwagen: Sehr praktisch ist es, wenn der Streuwagen über eine Mischvorrichtung verfügt, sodass man verschiedene Streugüter im Behälter missen kann (Rasensamen mit Rasendünger).
  • Reifen: Es sollte hier auf eine Luftbereifung geachtet werden. Das Profil sollte dabei griffig und dennoch stabil sein, denn so kommt man gerade bei Schnee oder Matsch sehr gut voran. Wenn die Reifen groß sind, dann kann man Hindernisse leichter überfahren.
  • Material: Sehr praktisch ist ein Streuwagenbehälter aus Kunststoff, da dieser zum einen nicht rostet und zum anderen auch sehr leicht ist.

Was sollte beim Gebrauch beachtet werden?

Nach jeder Anwendung sollte der Streuwagen gründlich gereinigt werden. Der Streuwagen Test gibt hierzu den Tipp, dass man einfach ein paar Liter Wasser in den Behälter gibt und dieses durch die Öffnung wieder ablaufen lässt. Mit dieser Methode werden alle Rückstände wie Samen, Salz oder Granulat restlos aus dem Behälter gespült.

Der beste Streuwagen

Bisher gab es noch keinen Streuwagen Test bei der Stiftung Warentest. Dennoch kann der Streuwagen Test einige sehr gute Modelle empfehlen. Der Testsieger ist hierbei ganz klar der Wolf Garten Streuwagen mit einem Fassungsvermögen von 20 Litern. Er streut mit einer Breite von 4,3 m und verfügt über einen Streumengenregler. Der Preis-Leistungs-Sieger ist der Substral EasyGreen Universal Schleuderstreuer mit einem Fassungsvermögen von 12 Litern. Die Streubreite beträgt hier 2 m. Im Übrigen bekommt man Streuwagen nicht nur in Fachgeschäften, sondern kann sie auch über das Internet erwerben. Dort bekommt man natürlich auch das entsprechende Streugut.

Quelle: https://www.gartenteichpumpe.com/

Toaster Test – Ratgeber & Kaufberatung

Wenn man sich einen neuen Toaster kaufen möchte, sollte man sich zuerst darüber im klaren werden, welche Anforderungen man an das neue Küchengerät stellt: Wie viele Personen müssen mit geröstetem Toastbrot versorgt werden? Welche Zusatzfunktionen sollte der Toaster bereitstellen? Aus welchem Material sollte das Modell bestehen? Alle diese Details haben Einfluss auf die Nutzung des Produkts, sowie auf die Eignung für die eigene Küche. Das Material des Gehäuses bestimmt vor allem den Aufwand der Reinigung.

Am häufigsten wird von Käufern auf die Wattzahl des Toasters geachtet. Dahinter steht die Vorstellung, dass eine höhere Wattzahl (also eine höhere Leistungsaufnahme des Toasters) auch einen schnelleren Röstvorgang zur Folge hat. In der Praxis spielen für die Geschwindigkeit des Toastvorgangs aber viele weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Neben der Qualität der Heizdrähte sorgt auch die Dämmung des Gehäuses hierbei für eine bedeutende Steigerung der Effizienz beim Toasten.

In unserem großen Toaster Vergleich findet jeder Nutzer garantiert das perfekte Modell für die eigenen Ansprüche: Vom Plastik Toaster über Geräte aus Edelstahl bis hin zu Produkten aus dem Multifunktionsberich. Wir zeigen, welche Produkte wie gut sind und wie sich diese in der Praxis schlagen. Die Bewertung unserer Testberichte zeigt natürlich auch das Preis/Leistungs-Verhältnis der einzelnen Toaster auf. Egal ob Single-Haushalt oder Großfamilie – es gibt für jede Küche den passenden Toaster. Unser Vergleich hilft dabei, das perfekte Gerät für sich zu entdecken.

Toaster kaufen leicht gemacht: Darauf muss man achten

Ein qualitativ hochwertiger Toaster kann dabei helfen, das Frühstück zuzubereiten, Brot für Suppe zu rösten oder tiefgefrorene Backwaren aufzutauen. Auch Sandwiches können mit Hilfe eines Sandwichzange zubereitet werden. Die Einsatzmöglichkeiten eines Toasters sind praktisch grenzenlos. Dabei kommt es aber nicht nur auf den Funktionsumfang an, sondern auch auf die Qualität der Verarbeitung, die Leistung des Toasters und auch die Lebensdauer kann eine wichtige Rolle spielen. Wer möchte schon alle paar Monate oder Jahre einen neuen Toaster kaufen? Die Qualität der Modelle unterscheidet sich anhand der Hersteller stark. Unser Toaster Kaufberater zeigt deshalb, welche Geräte wirklich gut sind und von welchen Modellen man lieber die Finger lassen sollte.

Beim Toaster kaufen muss man auf so viele Dinge achten, dass ahnungslose Käufer oftmals verwirrt sind. Die Anzahl der Modelle auf dem Markt wirkt erschlagend und auch die Anzahl der Herteller nimmt stetig zu. Ob günstiges Einsteigergerät oder qualitativ hochwertiges Profi-Modell: Wer weiß schon, welcher Toaster der perfekte für die eigenen Ansprüche ist? Im Laufe der Zeit haben wir auf Nobelheim.com sehr viele Toaster Tests angefertigt und die wichtigsten Infos zusammengestellt. So haben Sie alle Infos zum Toaster kaufen auf einen Blick. Alle unsere Toaster Erfahrungen sind echte Testberichte, sodass die Praxistauglichkeit der Modelle tatsächlich gewährleistet werden kann.

Ist Edelstahl immer besser für Toaster?

Ein Toaster aus Edelstahl ist nicht zwangsläufig besser als ein herkömmliches Gerät – zum Beispiel aus Kunststoff. In der Praxis haben Modelle aus Edelstahl aber zwei große Vorteile: Zum einen sind solche Produkte sehr einfach zu reinigen. Fettspritzer, Staub oder Schmutz können einfach mit einem Edelstahlreiniger entfernt werden. Diese Reiniger sind nicht teuer und anschließend erstrahlt das Gerät wieder in neuem Glanz.

Der weitere große Vorteil von Edelstahl Toastern ist die Tatsache, dass diese über eine bessere Wärmedämmung des Innenlebens verfügen. Die Röstkammern geben hier weniger Wärme an das Gehäuse ab, sodass mehr Hitze im Inneren zum Rösten des Toastbrots verwendet werden kann. Aus diesem Grund sind Edelstahl Toaster meist schneller beim Toasten von Brot als günstige Modelle aus Plastik.

Ist ein teurer Toaster im besser als ein günstiger?

Teure Modelle sind oftmals besser verarbeitet und verfügen über ein hochwertigeres Material am Gehäuse. Das kann sich durch ein schnelleres Rösten des Toastbrots äußern, oftmals zahlt man jedoch auch ein wenig für den Namen des Herstellers. Aber nicht nur die Leistung des Toasters steigt mit dem Preis: Einige bekannte und entsprechend hochpreisige Produkte haben besondere Funktionen, die Einsteiger-Produkte nicht bieten.

Andererseits benötigen viele Haushalte überhaupt kein Modell mit vielen Funktionen und top Ausstattung. Für einen Single-Haushalt ist ein Zweischlitz-Toaster aus Kunststoff in der Regel vollkommen ausreichend. Wer also nicht viel Geld für ein Toastergerät ausgeben möchte, der muss dies auch nicht tun.

Wie viel Watt braucht mein Toaster?

Grundsätzlich herrscht der Irrtum vor, dass alleine die Leistungsaufnahme in Watt darüber bestimmt, wie schnell der Röstvorgang bei einem Toaster von statten geht. Dem ist jedoch nicht so: Zwar entscheidet die Watt-Zahl darüber, wie schnell und wie heiß die Heizdrähte im Inneren der Röstkammern werden, es haben jedoch noch einige weitere Faktoren einen wichtigen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der ein Toaster Toastbrot rösten kann.

Die Qualität der Heizdrähte und der übrigen Materialien im Inneren des Toasters können den Röstvorgang beschleunigen (wenn die Qualität stimmt) oder diesen verzögern (wenn zu viel Wärme verloren geht). Die Dämmung des Gehäuses ist hierbei besonders wichtig, weshalb Edelstahl Toaster in den meisten Fällen etwas schneller arbeiten als herkömmliche Geräte aus Kunststoff oder Glas.

Unser Toaster Vergleich zeigt die besten Modelle

Ein Toaster ist ein Küchengerät, das in so gut wie jedem Haushalt zu finden sein dürfte. Die vielen Einsatzzwecke moderner Toaster rechtfertigen durchaus auch die Anschaffung teurer und qualitativ hochwertigerer Geräte als früher. Während die günstigsten Geräte aus Plastik bestehen, existieren auch hochwertige Modelle aus Edelstahl oder Glas. Die verschiedenen Toaster Arten bieten für praktisch jeden Interessenten das perfekte Gerät.

Edelstahl Toaster: Modern, ästhetisch und funktional

Toaster aus Edelstahl finden sich bei fast jedem Hersteller im Angebot. Diese Modelle spielen regelmäßig in der mittleren bis oberen Preis- und Leistungsklasse. WMF oder Philips sind bekannte Hersteller für Edelstahl Toaster aus Deutschland. Hier hat vor allem die gute Dämmung der Röstkammern einen großen Vorteil: Die Hitze entweicht nicht so einfach nach außen, sodass der Röstvorgang viel schneller vonstatten geht, als beispielsweise bei einem Toaster aus Plastik.

Edelstahl Toaster sind sehr einfach zu reinigen. Zwar sind diese empfindlich gegenüber Fettspritzern (beispielsweise wenn der Toaster neben der Herdplatte steht) – mit einem Edelstahlreiniger ist diesem Problem jedoch sehr einfach beizukommen. Im Übrigen sehen Toaster aus Stahl einfach gut aus und geben der Küche einen hochwertigen Charakter. Fast alle Küchengeräte, wie auch Kaffeemaschinen, Mixer oder Wasserkocher, gibt es aus Edelstahl.

Glas Toaster: Wunderbares Design aber hoher Preis

Glas Toaster gibt es bereits viele Jahre, das Angebot an Modellen der großen und bekannten Hersteller ist jedoch überaus begrenzt. Hier wird meist gefärbtes (oft schwarzes) Glas verwendet, das die Außenhülle des Toasters einnimmt. Neben dem wunderbaren Aussehen ist auch die leichte Reinigung (mit einem einfachen Glasreiniger) ein Pluspunkt für Toaster aus Glas. Andererseits sind Glas Toaster relativ teuer und wesentlich empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen als Geräte aus Edelstahl oder Kunststoff.

Multifunktionstoaster: Die Alleskönner für jede Küche

Immer beliebter werden auch Multifunktionstoaster. Diese Geräte bieten neben den bekannten Möglichkeiten zur Nutzung des Geräts noch weitere Optionen. Dies kann unter anderem eine kleine Mini-Herplatte sein mit einer dazugehörigen Mini-Pfanne. Auch das Weichkochen von Eiern zur Ergänzung des Frühstücks ist bei manchen Multifunktionsgeräten möglich. Meist sind diese Geräte in der mittleren Preisklasse angesiedelt.

In der Praxis können diese Zusatzfunktionen zwar manchmal nützlich sein, ein eigenes Küchengerät kann eine zusätzliche Funktion bei einem Toaster aber meist nicht ersetzen. Das Auftauen von Backwaren ist selbst mit herkömmlichen Toastern fast immer ohne Probleme möglich. Ein eigener Eierkocher oder eine richtige Pfanne zum Braten von Speck oder Eiern nimmt zwar mehr Platz in Anspruch, die Resultate sind jedoch meist auch besser.

Zweischlitz-Toaster: Der klassische Toaster für Singles

Herkömmliche Toaster mit zwei separaten Röstkammern sind der Inbegriff klassischer Toastergeräte. Hierbei bietet jede Röstkammer nur Platz für eine einzige Scheibe Toastbrot. Die EU Kommission wollte 2014 den Zweischlitz Toaster abschaffen, da der Energieverbrauch hierbei geringer ist als bei einem Langschlitztoaster. Weil die Resultate beim Toasten mit einem Zweischlitztoaster aber etwas besser sind, scheiterte das Vorhaben der EU am Widerstand der Bevölkerung.

Vierschlitz-Toaster: Ideal für Familien und Wohngemeinschaften

Ein Vierschlitztoaster ist ein klassischer Toaster mit zwei statt vier Röstkammern. Hier kann also die doppelte Anzahl an Toastbrot gleichzeitig getoastet werden. Preislich unterscheiden sich die beiden Toaster Arten nicht besonders, sodass große Familien eher zu einem Vierschlitz Toaster greifen sollten. Alleine die schnellere Verarbeitung des Toastbrots rechtfertigt bereits die Anschaffung eines solchen Produkts, auch wenn diese Modelle natürlich mehr Platz in der Küche benötigen.

Langschlitztoaster: Energieeffizienz und tolles Design

Ein Langschlitztoaster (auch Längsschlitz-Toaster genannt) ist ein Modell, das nicht mehrere Röstkammern besitzt, sondern eine längere Kammer. So können mehrere Scheiben Toastbrot nebeneinander in der Röstkammer platziert werden. Die Energieeffizienz ist bei solchen Geräten etwas besser, allerdings bemängeln einige Nutzer vor allem bei vergleichsweise günstigen Geräten eine schlechtere Röstung des Toastbrots. Vor allem der Design-Aspekt bei Langschlitztoastern ist den Käufern hier wichtig, denn diese Geräte sehen oft sehr modern aus und bestehen häufig aus Edelstahl.

Eiweißriegel Test – die besten Proteinriegel für zwischendurch!

Gerade wenn jemand Muskeln aufbauen möchte, benötigt der Körper eine kontinuierliche Zufuhr von Eiweißen. Es ist aber nicht immer direkt ein Protein-Shake zur Hand. In solchen Fällen ist ein Eiweißriegel eine gute Alternative, um den notwenigen Proteinschub bereitzustellen.

Welche Vorteile bietet die Nutzung von Eiweißriegel?

Für alle diejenigen, die wenig Zeit haben und viel unterwegs sind, kann ein Proteinriegel eine optimale Alternative sein. Ein Riegel aus Proteinen eignet sich auch sehr gut als Mahlzeit für zwischendurch, um den Körper mit Eiweiß zu versorgen. Die angebotenen Eiweißriegel gibt es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Im Vergleich zu herkömmlichen Riegeln sind sie zucker- und fettarm. Es ergibt sich durch den Verzehr eine leichte Unterstützung des Körpers, um ihn in Form zu halten.

Diejenigen, die Fett abbauen möchten, können auf Eiweißriegel zurückgreifen, denn speziell dafür gibt es Low Carb Riegel. Diese Riegel verfügen über einen sehr geringen Kohlenhydratanteil, haben dafür aber sehr viele Ballaststoffe. Daher kann während einem Fatburner-Programm auf Low Carb Eiweißriegel zurückgegriffen werden.

Die Vorteile von Eiweißriegeln kurz zusammengefasst:

  • Ideal geeignet für Freizeit und Sport
  • Praktisch für unterwegs
  • Perfekt zur Ergänzung
  • Unterschiedliche Geschmacksrichtungen
  • Sehr lecker
  • Zuckerarm und fettarm
  • Für Low Carb Diät geeignet
  • Hohe Haltbarkeit

Worauf ist bei einem Eiweißriegel genau zu schauen?

Kraftsportler greifen gerne auf Proteinriegel zurück. Doch sind nicht alle optimal für den Muskelaufbau geeignet. Es sind vielfach die Riegel, die in Supermärkten und Drogerien angeboten werden. Sie gelten als Allrounder. Vielfach enthalten sie aber Kalorien und Zucker sowie Proteine von minderer Qualität. Zudem ist nur ein geringer Eiweißanteil vorhanden. Es sollte beim Kauf von Eiweißriegeln darauf geachtet werden, dass der Anteil an Protein ungefähr bei 40 % liegt. Bei qualitativ hochwertigen Riegeln kommen keine Weizen- oder Sojaproteine zum Einsatz, sondern nur pures Whey Protein oder ein Mix aus Casein und Whey Protein. Außerdem werden viele Ballaststoffe geboten.

Einnahme von Eiweißriegel

Proteinriegel und Low Carb Riegel können sowohl vor dem Training, wie auch danach zu sich genommen werden (Quelle: https://eiweisspulver-test.de/). An trainingsfreien Tagen können sie jederzeit gegessen werden. Wichtig ist dabei die Beachtung des individuellen Ernährungsplans, da die jeweiligen Riegel in ihrer Zusammensetzung variieren.

Woran ist ein gesunder Eiweißriegel zu erkennen?

Ein Szenario, welches jeder kennt: Es ist wenig Zeit und die Termine sitzen einem im Nacken. In der Magengegend macht sich das Hungergefühl breit. Schnell kommt der Gedanke auf, beim Bäcker belegte Brötchen zu kaufen, um den Hunger mit schnellen Kohlehydraten zu stillen. Es ist leere Energie, die dem Körper zur Verfügung gestellt wird und hilft nicht dabei, dass der Körper in Form bleibt und gut aussieht. Eine deutlich gesündere Alternativ ist ein Eiweißriegel mit mindestens 30 % Proteinen. Doch woraus bestehen die restlichen 70 % des Riegels? Die Nährstoffangaben auf der Verpackung zeigen, dass 30 Gramm Zucker und nur 15 Gramm Eiweiß enthalten sind.

Ein hochwertiger, guter Eiweißriegel bietet aber eine andere Zusammensetzung. Daher sollte jeder zum Ernährungsdetektiv werden und vorab die Zutatenliste sowie Nährwertangaben auf der Verpackung überprüfen. Schnell lässt sich mit wenigen Kriterien herausfinden, ob der ausgesuchte Eiweißriegel ein perfekter Fitness-Snack oder nur eine Süßigkeit mit guter Markenstrategie ist.

Bei Amazon sind empfehlenswerte Eiweißriegel zu finden, die sowohl für den Muskelaufbau, wie für den Fettabbau geeignet sind. Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Dazu gehören beispielsweise die Energieriegel von Multipower mit 50 % hochwertigem Eiweiß. Ein weiteres empfehlenswertes Produkt ist die 20 x 50 g Riegel Mix Box von Frey Nutrition mit einem maximalen Eiweißgehalt von 55 %. Gerade für den Fettabbau eignen sich die Eiweißriegel Weider 40% High Protein Low Carb, die während der Diätphase oder der Definitionsphase beim Krafttraining eingesetzt werden können.

Worauf ist bei einem Proteinriegel zu achten?

Nicht weniger als 20 g Eiweiß!

Hersteller, die Riegel mit mindestens 20 Gramm Eiweiß anbieten, sind darauf bedacht, Riegel mit einem gesunden Maß an Eiweißanteil herzustellen. Daher haben die jeweiligen Riegel nicht nur rein zufällig einen Mindestanteil von 20 Gramm Protein oder mehr vorzuweisen. Gemäß von Studien wurde belegt, dass 20 g Protein ausreichend ist, um die Proteinsynthese in der Muskulatur anzuregen. Zudem sättigen Proteine ausreichend, sodass dieser Effekt maximal genutzt werden kann. Leider bieten nicht alle Riegel die Mindestmenge von 20 Gramm.

Eiweißriegel mit Whey Protein

Ein hochwertiger Eiweißriegel verfügt nicht über Soja- oder Weizenprotein, sondern über Whey Protein oder einen Mix aus Whey Protein und Casein Protein. Diese Angaben sind schnell auf der Zutatenliste des Riegels zu finden. In manchen Riegeln wird Sojaprotein eingesetzt, um den Eiweißanteil zu erhöhen und gleichzeitig Kosten einzusparen. Um aber beim Verzehr von Eiweißriegeln das Optimum herausholen zu können, sollten Riegel mit dem Molkeprotein (Whey) genommen werden. Bei den Herstellern, wo Whey Protein eingesetzt wird, verfügen die anderen Zutaten meist auch über eine qualitativ hochwertige Zusammensetzung.

Eiweiß und Kohlehydrate in Proteinriegeln

Eiweißriegel bestehen nicht nur aus Eiweiß, sondern auch aus anderen Zutaten, die in der Zutatenliste aufgezeigt sind. Doch worauf sollte dabei geachtet werden? Wichtig ist der Anteil an Eiweiß. Wenn dieser mehr als 50 % Prozent des gesamten Riegels ausmacht, ist eigentlich sichergestellt, dass es sich um ein gutes Produkt handelt. Schnell fällt aber auf, dass viele Eiweißriegel eigentlich in die Kategorie Süßigkeiten einzuordnen sind.

In Eiweißriegeln sind Kohlenhydrate sowie Zuckeralkohole wie Erythritol oder Malitiol enthalten. Einige der Zuckeralkohole nehmen aber Einfluss auf die Verdauung. Dieses sollte im Zweifelsfall ausgetestet werden.

Fette in Eiweißriegeln

Eiweißriegel die sättigen und gleichzeitig genug Energie freisetzen, verfügen über Fette, die in Energie umgewandelt werden. Wird eine Mahlzeit durch einen Energieriegel ersetzt, kann dabei auf >10 g Fett gesetzt werden. Leider gibt es in diesem Bereich keine vielfältige Auswahl.

Die Menge der Zutaten

Ein wichtiges Kriterium ist die Zusammensetzung eines Proteinriegels. Dabei ist nicht die Menge von unterschiedlichen Zutaten, sondern die Qualität und Besonderheit ausschlaggebend. Riegel, die über mehr als 20 Inhaltsstoffe verfügen, sollten nicht die erste Wahl sein.

Zwei einfache Ratschläge für gute Eiweißriegel:

Gesunde und hochwertige Proteinriegel benötigen keine Zutatenliste. Wenn auf der Verpackung eine Zutatenliste abgedruckt ist, sollten diese nicht mehr als 10 Zutaten umfassen. Wer unter diesen Gesichtspunkten seinen Eiweißriegel auswählt kann sich sicher sein, dass er ein hochwertiges Produkt erhält, welches sich positiv auf den Muskelaufbau oder die Fettverbrennung auswirkt.