Sehr oft wird ein Streuwagen nur mit der Salzstreuung bei Schnee und Eis in Verbindung gebracht, aber solch ein Streuwagen kann noch viel mehr. Man kann damit ebenfalls sehr effizient und zeitsparend Dünger, Sand, Rasensamen oder auch Granulat verteilen. Somit kann ein Streuwagen laut dem Streuwagen Test das ganze Jahr über im Einsatz sein.

Die wesentlichen Bestandteile eines Streuwagen

Sämtliche Teile eines Streuwagen sind logisch durchdacht und aufeinander abgestimmt.

Streugutbehälter

Hier gibt es Modelle, bei denen der Streugutbehälter mit einer Einstellungsvorrichtung ausgestattet ist. Damit kann dann festgelegt, wie viel Streugut ausgebracht wird. Je nach Modell fasst sich ein Streugutbehälter zwischen 10 und 20 Liter. Die Breite sollte zwischen 35 und 55 cm liegen.

Räder

Zur einfachen Bewegung ist ein Streuwagen mit Rädern ausgestattet. Diese sollten ausreichend groß und breit sein, sodass man auch bei starken Bodenunebenheiten den Wagen stabil lenken kann, um das Streugut auszubringen.

Gestänge

Damit wird der Streuwagen zusammengehalten.

Schalter und Hebel

Damit können die unterschiedlichen Einstellungen exakt vorgenommen werden. Hochwertige Modelle sind mit einer Sandstütze ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Streuwagen bei Pausen feststeht und dass kein Streugut ausläuft.

Griffe und Kupplung

Die Griffe sollten ergonomisch gestaltet sein. In erster Linie wird man den Streuwagen per Hand bewegen. Es ist aber auch möglich, ihn als Anhänger an einem Rasenmäher zu montieren. Dazu wird lediglich eine Kupplung benötigt.

Worauf sollte man beim Kauf eines Streuwagen achten?

Der Streuwagen Test gibt ausreichend Tipps und Informationen, worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte.

  • Streubreite: Je nach Streubreite können unterschiedliche Flächen bearbeitet werden. Kleinere Streuwagen mit einer Breite von 35 – 40 cm sind in erster Linie für kleine Flächen geeignet. Es gibt aber auch Modelle mit einer Streubreite von über einem Meter. Hierbei wird das Streugut mittels eines Verwirbelungssystems verteilt.
  • Körnung: Man sollte laut dem Streuwagen Test unbedingt darauf achten, dass der Streuwagen mit einer Körnung für verschiedene Streugüter ausgestattet ist, denn sonst kann es zu unliebsamen Überraschungen kommen.
  • Mischvorrichtungen im Streuwagen: Sehr praktisch ist es, wenn der Streuwagen über eine Mischvorrichtung verfügt, sodass man verschiedene Streugüter im Behälter missen kann (Rasensamen mit Rasendünger).
  • Reifen: Es sollte hier auf eine Luftbereifung geachtet werden. Das Profil sollte dabei griffig und dennoch stabil sein, denn so kommt man gerade bei Schnee oder Matsch sehr gut voran. Wenn die Reifen groß sind, dann kann man Hindernisse leichter überfahren.
  • Material: Sehr praktisch ist ein Streuwagenbehälter aus Kunststoff, da dieser zum einen nicht rostet und zum anderen auch sehr leicht ist.

Was sollte beim Gebrauch beachtet werden?

Nach jeder Anwendung sollte der Streuwagen gründlich gereinigt werden. Der Streuwagen Test gibt hierzu den Tipp, dass man einfach ein paar Liter Wasser in den Behälter gibt und dieses durch die Öffnung wieder ablaufen lässt. Mit dieser Methode werden alle Rückstände wie Samen, Salz oder Granulat restlos aus dem Behälter gespült.

Der beste Streuwagen

Bisher gab es noch keinen Streuwagen Test bei der Stiftung Warentest. Dennoch kann der Streuwagen Test einige sehr gute Modelle empfehlen. Der Testsieger ist hierbei ganz klar der Wolf Garten Streuwagen mit einem Fassungsvermögen von 20 Litern. Er streut mit einer Breite von 4,3 m und verfügt über einen Streumengenregler. Der Preis-Leistungs-Sieger ist der Substral EasyGreen Universal Schleuderstreuer mit einem Fassungsvermögen von 12 Litern. Die Streubreite beträgt hier 2 m. Im Übrigen bekommt man Streuwagen nicht nur in Fachgeschäften, sondern kann sie auch über das Internet erwerben. Dort bekommt man natürlich auch das entsprechende Streugut.

Quelle: https://www.gartenteichpumpe.com/